Veränderung fängt mit Mut an.

Der Kreis Birkenfeld wird der Ferienkreis für Familien, Fitness-, Genuss-, Natur- und Kulturbegeisterte. Wir können stolz auf unsere Ferienregion sein und mit vereinter Kraft schaffen wir es, unseren Kreis zu einem begehrten Reise- und Urlaubsziel zu machen.

Mit seinen Edelsteinen, dem Nationalpark, Traumschleifen, Bergwerken und dem bald größeren Angebot im Bereich Radfahren und Biken, bietet unser Landkreis viele gute Gründe für eine Reise in den Hunsrück.

Besonders wichtig ist mir dabei, dass unsere Gastgeber, also Wirte, Hoteliers und Betreiber von Ferienwohnungen und Pensionen im Kreis gute Rahmenbedingungen vorfinden.

Durch meine Tätigkeit in der Getränkeindustrie habe ich seit vielen Jahren engen Kontakt zu Gastronomen mit Betrieben jeglicher Gattung und Größenordnung in großen Teilen des Bundesgebietes. Ich weiß wo der Schuh drückt, sehe wo und wie es funktioniert und kenne Ursachen und Lösungen für Probleme.

Wir müssen Möglichkeiten schaffen, die wieder Mut zu neuen Investitionen machen. Dort wo es möglich ist, müssen wir Bürokratie abbauen. Wichtig ist, dass wir auf Qualität setzen. Hunsrücker Küche mit guten Produkten aus der näheren Umgebung, hausgemachte Gefüllte Klöße, Grumbierwurschd und unser Spießbraten – darauf sind wir stolz und das sollten wir unseren Gästen auch stärker als bisher zeigen.

Modern ausgestattete und gleichzeitig urgemütliche Unterkünfte, daran sollten wir gemeinsam mit den Gastgebern arbeiten. Einige gute Beispiele haben wir bereits im Kreis, darauf müssen wir aufbauen.

Es lohnt sich, in einen starken Tourismus zu investieren. Die Arbeitsplätze im Tourismus sind standortgebunden und lassen sich nicht verlagern. Jedes Gasthaus, das sich auch dank der Touristen im Kreis halten kann, ist auch ein großes Plus für die Menschen, die hier leben und für jede Dorfgemeinschaft.

Eine florierende Gastronomie zieht zahlreiche andere Gewerbebetriebe, Lieferanten der Gastronomen und auch Einkaufsstätten der Gäste, mit in den Aufschwung. Letztendlich sind es die gesamte Region und deren Bewohner, die davon profitieren.

Für mich ist es selbstverständlich, dass das touristische Wissen der Verbandsgemeinden und der Stadt Idar-Oberstein in die Arbeit des Kreises einbezogen wird.

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